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Förderer werden - unsere Arbeit stärken

Die Freunde der Erziehungskunst brauchen einen starken Rückhalt

- nur so können wir helfen, neue waldorfpädagogische Impulse zu setzen. Wir leiten Projektspenden zu 100% ins Ausland weiter. Unsere Vereinstätigkeit wird davon unabhängig über unsere Fördermitglieder getragen.

Um gesellschaftlichen Rückhalt für die Waldorfpädagogik weltweit zu schaffen, wurde 1971 von Ernst Weißert der Verein Freunde der Waldorfpädagogik e.V. gegründet. Mit dem neuen Namen Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. übernahm 1976 eine Gruppe junger Menschen den Verein, um Waldorfschulen, -kindergärten, heilpädagogische Einrichtungen und soziale Projekteweltweit zu unterstützen.

Damals wie heute ist es ein wichtiges Anliegen, Waldorfeinrichtungen in aller Welt beratend und fördernd beiseite zu stehen und Kindern aus finanziell schwachen Verhältnissen durch Aktionen wie den WOW-Day oder Bildungspatenschaften den Besuch einer Waldorfschule zu ermöglichen. Ein weiteres wichtiges Instrument für die Arbeit des Vereins ist der Internationale Hilfsfonds. Durch freie zweckungebundene Spenden kann rasch auf Hilfsanfragen aus dem Ausland reagiert werden.

1993 kam der Bereich Freiwilligendienste hinzu, mittlerweile sin die Freunde eine der größten deutschen Trägerorganisationen für internationale Freiwilligendienste. Jährlich leisten rund 1.800 junge Menschen ihren Dienst im In- und Auslandüber die Freunde. Knapp 800 junge Menschen aus Deutschland werden auch in diesem Jahr einen Freiwilligendienst in einer der weltweiten Partnerorganisationen leisten. Im Inland sind rund 1.000 Freiwillige über im FSJ und BFD tätig. Davon kommen ca. 200 Programm-teilnehmerInnen aus dem Ausland, um über den sogenannten Incoming-Freiwilligendienst einen Beitrag zum interkulturellen Austausch zu leisten.

Seit 2006 sind die Freunde der Erziehungskunst weltweit im Bereich Notfallpädagogik tätig. Sie dient dazu, traumatisierten Kindern und Jugendlichen in Kriegs- und Katastrophen-gebieten durch stabilisierende Maßnahmen auf Grundlage der Waldorfpädagogik bei der Verarbeitung ihrer traumatischen Erlebnisse zu helfen, um so eventuellen Traumafolgestörungen entgegen wirken zu können. Unsere Arbeit vor Ort und mit traumatisierten Kindern wird immer nur möglich durch Spenden. Diese werden auch zur Basisfinanzierung (Personal in den Büros, Gehälter etc.), die von entscheidender Wichtigkeit für eine funktionierende Notfallpädagogik ist, benötigt.

Auf unserer Webseite, im halbjährlich erscheinenden Rundbrief sowie im Notfallpädagogik-Magazin [welt]blick werden unsere Arbeitsbereiche und Projekte vorgestellt. Da die Freunde der Erziehungskunst Projekt-Spenden zu 100% weiterleiten, ist der Verein dringend auf Fördermitglieder und Spenden für seine Arbeit wie die Projektbegleitung, Öffentlichkeits- und Verwaltungsarbeit angewiesen. Die Höhe des Vereinsbeitrags legen unsere Förderer selbst fest. Und als besonderen Dank erhalten Sie als Fördermitglied mehrmals jährlich unsere Mitgliedernachrichten mit Neuigkeiten aus unserer Arbeit und unseren Projekten weltweit.

Wir freuen uns auf neue Förderer! Wenn Sie uns regelmäßig fördern wollen, wären wir dankbar, wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung erteilen, um die Verwaltungskosten möglichst gering zu halten. Die Einzugsermächtigung können Sie jederzeit ohne Fristen kündigen. Die Übermittlung Ihrer Daten erfolgt verschlüsselt.

Zur Einzugsermächtigung